This is slightly off topic, but I think it's a very good reason for any management to invest into anti-virus solutions like the outgoing SMTP-virusscan included in ASL. This is not intended to be product placement, but maybe helpful for Administrators when having to argue with the decision makers.
Unfortunately, this is in german, but I'll quote it anyway; maybe someone has a translation handy.
In short, the message is: Every company is responsible for viruses they distribute, even if they aren't aware of it! That is, unless they can prove to have implemented anti-virus mechanisms with at least daily updates.
Here's the quote (from SPIEGEL ONLINE ):
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Wer Viren versendet, haftet
Schlechte Nachrichten für Unternehmen: Auch wer unwissentlich Computerviren verbreitet, kann dafür haftbar gemacht werden, berichtet das IT-Magazin "iX" in seiner jüngsten Ausgabe. Dies gelte vor allem für Unternehmen, da sie in besonderem Maße zur Sicherung der eigenen IT-Anlagen verpflichtet seien. Wer fahrlässig handle und dadurch andere schädige, hafte dafür unter Umständen zivilrechtlich auf Schadensersatz.
Dies gelte zum Beispiel, wenn Firmen kontaminierte E-Mails an Privatpersonen verschickten. Dabei spiele es keine Rolle, ob die Unternehmen vom Virenbefall Kenntnis hatten oder nicht. "Dieser Rechtspflicht entgeht nur, wer nachweisen kann, ausreichende und tagesaktuelle Vorkehrungen gegen Virenbefall und -verbreitung durch entsprechende Soft- und Hardware getroffen zu haben", erklärt Joerg Heidrich, "iX"-Autor und Justiziar des Heise Zeitschriften Verlags.
Im Geschäft zwischen Unternehmen gelten derartige Verpflichtungen sowohl für die versendende Firma als auch für den Adressaten. Anders bei Privatpersonen: Hier bestehe eine gesetzliche Verpflichtung zu einem Selbst- und Drittschutz nur sehr eingeschränkt. Allenfalls in Einzelfällen, in denen ein besonders leichtfertiger Verstoß gegen Sicherheitsgebote erfolge, könne von einem Mitverschulden ausgegangen werden.
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