Moin erstmal, bin neu hier und grüße alle.
Mein Setup:
Modem (FritzBox 7240) dahinter die ASG 220 (Home User License). An der Astaro hab' ich ein WAN (zur FritzBox), welches mit PPPOE wählt - die FritzBox ist im reinen Modembetrieb, da ich die Routerfunktion in dem Fall der Astaro überlasse.
An der Astaro hängt mein LAN auf eth1 (192.168.178.254/24) und meine DMZ auf eth2 (192.168.188.254/24). Soweit keine Probleme.
Jetzt habe ich ein Tool für die Telefon-/Faxfunktion der Fritzbox auf meinem Rechner im LAN, und hier beginnt die Problemstellung:
Die FritzBox lässt sich im Modembetrieb nur über "LAN2" via 169.254.1.1 (Zeroconf) ansprechen. Jetzt kann ich ein Ethernet-Interface meines Rechners natürlich auf 169.254.1.2 setzen und hab' eine Verbindung zur FritzBox - aber das ist doch plump und stillos.
Gestern habe ich versucht (korrigiert mich, wenn der Grundgedanke der falsche ist), auf der Astaro z.B. über eth4,5,6 oder 7 eine Schnittstelle mit 169.254.1.254/16 (ich nenne es FritzLAN) zu erstellen, die ich mit "LAN2" der FritzBox verdrahte. Den Traffic im Paketfilter von LAN -> FritzLAN habe ich auch zugelassen. Kann aber aus dem 192.168.178.254/24er LAN das FritzLAN nicht pingen. Änder' ich die IP des FritzLANs von 169.254.1.254/16 auf z.B. 192.168.199.254/24 geht's problemlos.
Irgendwie schafft er den Sprung von Class C zu Class B nicht - brauche ich da NAT? Kenne mich da nicht sooo aus - habe nur die DNATs von WAN in meine DMZ (wo der Server ist) konfiguriert - klappt.
Würde im Endeffekt halt gern von meinem 192.168.178.1er NIC im LAN die FritzBox auf der 169.254.1.1 im FritzLAN erreichen.
Freue mich über Antworten,
Gruß,
Dominik.
This thread was automatically locked due to age.