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VPN-IPSec Site-to-Site - Wer soll der Master sein?

Ich habe seit einiger Zeit eine IPSec-VPN Verbindung zwischen zwei ASGs aufgebaut und habe leider täglich Probleme mit der Zwangstrennung des ISP. Die eine ASG "hängt" an einem SDSL-Anschluss mit fester IP-Adresse und ohne Zwangstrennung. Das andere ASG "hängt" hinter einem ADSL-Anschluss zwar mit fester IP-Adresse, aber mit einer täglichen Zwangstrennung. Leider hab ich nach dieser Trennung immer das Problem, dass es sehr lange dauert bis die VPN-Verbindung wieder automatisch aufgebaut ist. Momentan ist es so konfiguriert, dass die ASG am ADSL (mit Zwangstrennung) die Verbindung initialisiert und die ASG am SDSL (ohne Zwangtrennung) "antwortet". Wäre es sinnvoll bzw. würde es meine Aufbauzeiten nach der Zwangstrennung minimieren, wenn man die ASG genau andersrum konfiguriert oder ist das in diesem Fall völlig egal?


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  • Eigentlich, da jede ASG eine festgestellte IP-Addresse hat, würde ich beide Remote Gateways auf "Initiate Connection" stellen.

    Wenn wir wüssten was die Zwangstrennung verursacht, dann hätten wir vielleicht sagen können ob die Aufbauzeit kürzer sein würde. Mal seh'n!

    MfG - Bob
     
    Sophos UTM Community Moderator
    Sophos Certified Architect - UTM
    Sophos Certified Engineer - XG
    Gold Solution Partner since 2005
    MediaSoft, Inc. USA
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  • Eigentlich, da jede ASG eine festgestellte IP-Addresse hat, würde ich beide Remote Gateways auf "Initiate Connection" stellen.

    Wenn wir wüssten was die Zwangstrennung verursacht, dann hätten wir vielleicht sagen können ob die Aufbauzeit kürzer sein würde. Mal seh'n!

    MfG - Bob
     
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